Manche Begegungen wären ohne das Internet garnicht möglich.
Veronika Pinke malt mit Kamera und Pinsel sehr empfindsame Bilder. Auf ihren Wegen durch das Internet ist Veronka auch bei meinen Gedichten gelandet und hat um die Erlaubnis gebeten einige meiner Texte mit ihren Bildern zu verlinken. Ich freue mich sehr über diese gelungene Mischung.

Eigentlich sehe ich, wenn ich aus dem Fenster schaue, unseren Rosenbogen. Zur Zeit fällt mein Blick ausschließlich auf den riesigen Schneeberg auf unserer Terrasse. Über die Hälfte ist das große Blumenfenster verdeckt und ich bin neugierig wann ich wieder freien Blick habe. Neugierig nin ich auf meine Rosen die sich am Bogen hochranken, denn das was ich da zur Zeit aus der Ferne sehe, sieht nicht sonderlich erfreulich aus. Der starke Frost scheint den empfindlichen Rosen doch arg zugesetzt haben.
Mein vorletzter Mixer hat mich fast 15 Jahre durch Kuchenteig, Brotteig, Waffelteig und Eischnee begleitet, dann ruhte er in Frieden und ich gönnte mir im Oktober 2008 einen Neuen – ein Montagsmodell ( aber das stellte ich natürlich erst später fest) Nach 4 Wochen fielen die Quirle auseinander und ich hatte nur noch Drahtbügel in den Händen – der Umtausch klappte problemlos. Nach 5 Monaten fielen die umgetauschten Quirle ein 2 Mal auseinander – der Umtausch klappt wieder problemlos. Nach 7 Monaten fielen….aber das kennt ihr ja - mein Schwieso nahm das Mixerzubehör mit in seine Werkstatt und seitdem hielten die Quirle !
Gestern nahm ich den Mixer zur Hand und Rien de va plüs, wie wir Franzosen zu sagen pflegen.” Nichts geht mehr”. Die Quirle halten zwar, aber jetzt ist der Motor hin. Meinen Teig habe ich mit dem Mixer meiner Tochter fertiggerührt und morgen schau ich mal nach einem Neuem. Hoffentlich habe ich mit dem mehr Glück.
Erst schneit es soviel, dass wir kaum aus der Haustür treten können und uns erst einen Weg freischippen müssen und dann ist es ganz plötzlich frühlingshaft. Ausgerechnet wenn ich zur Zwangspause verdonnert bin, macht der Frühling eine erste Stippvisite. Bis zu 10 Grad plus hatten wir gestern auf unserer Terrasse. Die Sonne schien, der Himmel war blau und die Luft war lau. Wenn die riesigen Schneeberge nicht gewesen wären, hätte ich mich direkt ein bißchen raussetzen können, soviel Kraft hatte die Sonne schon. So habe ich mich auf der Öffnen der Terassentür beschränkt und den Frühling in die Küche und ein Stück weit in meine lyrische Seele gelassen.
Nach den ganzen Winter-Elfchen floss mir gestern natürlich der erste Frühlingstraum aus der Feder.
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ich bin dabei…
Nachdem ich heute wegen einer schmerzhaften Muskelzerrung im linken Bein eine Zwangspause einlegen musste, habe ich heute Nachmittag meine Häkelnadel und das Baumwollgarn hervorgekramt. Seit längerer Zeit habe ich einen Singeltopflappen liegen und weil ich 2 Hände habe, sind 2 Topflappen ja auch angebracht, also wurde der eine von seinem Singledasein befreit. Überaus praktisch ist, dass man bei selbstgehäkelten Topflappen die Größe selbst bestimmen kann und nicht mit so kleinen futzeligen Dingern am Herd steht.

Zwar liegt hier noch ziemlich viel Schnee, aber ein paar Sämereien habe ich trotzdem schon mitgebracht. In diesem Jahr will ich es mal mit Buschbohnen in 2 rechteckigen Mauerkübeln Gemüsebeeten versuchen. Mit Zucchini habe ich ja immer Glück gehabt und nun wollen wir mal sehen ob uns das Glück und der Sommer bei den Bohnen auch hold ist.
Vier Uhr früh war die Nacht vorbei und wir sind raus um uns freizuschippen. Letzte Nacht hat es wirklich ordentlich was “rausgehauen”. Die Räumfahrzeuge sind seit 24.00 Uhr im Einsatz und trotzdem waren die Strassen noch nicht alle gut befahrbar. In der Zwischenzeit wird der Schnee an den Strassenrändern mit großen Schneefräsen auf die Ladeflächen von LKW´s gepustet und abgefahren. Würde man das nicht tun, kämen in kürzester Zeit keine 2 Autos mehr aneinander durch.
Das Haus unserer Nachbarn ist schon ringsum gut eingepackt.

Neue Fotos von unserem Haus und Garten gibt es im FotoFussel
Heute macht das Wetter mal etwas anderes, heute schneit es nicht nur, heute stürmt es auch noch sehr. Für 10.00 Uhr wurde für den Oberharz eine Unwetterwarnung herausgegeben und Frau Holle war ausgesprochen pünktlich. Die ersten Flocken fielen gegen 10.00 Uhr, dann frischte der Wind auf und ab 11.00 Uhr stürmt und schneit es ununterbrochen. Mir graust jetzt schon wieder vor Morgen früh, weiss man doch nie was einen erwartet.
Bei den Wegen mit Tommy bin ich an einem kleinen zugefrorenen Wasserfall vorbeigekommen und hab natürlich eine kleine Fotopause eingelegt. Die Eule im Vordergrund ist aus einem Fichtenstamm geschnitten und wurde von einem Holzfäller mit der Kettensäge bei einem Wettbewerb hergestellt.


Ich glaube an die Kraft der Steine und ich habe natürlich auch einige Steinketten, die ich je nach Stimmung nutze. Seit jeher bin ich der Ansicht das es keine Zufälle gibt, sondern das alles was im Universum passiert seinen Sinn hat. Mit dieser innerlichen Überzeugung ging ich also in ein kleines Mineraliengeschäft und ließ mich von einem Anhänger finden. Ich sage bewusst : ich ließ mich finden, denn ich suchte nicht danach und fand doch genau das, was ich dringend benötigte.
Einen Epiodot-Anhänger – der Stein der Regeneration.

Der Epidot kann uns dabei unterstützen,nach negativen Phasen die eigenen Kräfte wiederzuerlangen und diese zu stärken. Die eigenen Wünsche und Vorstellungen treten in den Vordergund und werden zum Motor der Erneuerung. Gleichzeitung vermittelt der Stein die Geduld, diese Entwicklung Schritt für Schritt zu vollziehen. Die Kraft des Steines hilft uns dabei uns mit unseren Schwächen zu versöhnen und eigene Stärke aufzubauen.

